Projekt: Bregenzer Festspiele 2011

Begeisterte Besucher eines unbekannten Werks auf der Seebühne,
erstmals eine Auftragskomposition als Oper im Festspielhaus und
ein nasskalter Sommer: So lässt sich die Festspielsaison 2011 kurz
zusammenfassen.

Mehr als 121.000 Menschen haben das Spiel auf dem See "André Chénier"
von Umberto Giordano gesehen, das entspricht einer Auslastung von 75
Prozent. Als Oper im Festspielhaus machte das Auftragswerk "Achterbahn"
von Judith Weir den Anfang im Reigen neuer Kompositionen im Festspielhaus.
Insgesamt konnten die Bregenzer Festspiele in diesem Sommer bei über 100
Veranstaltungen 166.453 Besucher begrüssen. Intendant David Pountney
blickte auf einen erfolgreichen Festspielsommer zurück. Unter dem Motto
Schöpfung haben die Bregenzer Festspiele eindrucksvoll bewiesen, dass ein
innovatives Programm quer durch alle Spielorte - inklusive der ersten
Uraufführung einer Oper im Festspielhaus - vom Publikum angenommen wird.
Im kommenden Jahr werden die Bregenzer Festspiele mit der Uraufführung
der Oper im Festspielhaus "Solaris" des Komponisten Detlev Glanert in ihre
67. Saison starten. Als Spiel auf dem See wird am Bodensee erneut "André
Chénier" auf dem Programm stehen. feldmann05 unterstützte die Presse-
arbeit für die Bregenzer Festspiele auch 2011 deutschlandweit.

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www.bregenzerfestspiele.com
Ein gigantischer Kopf der aus dem Bodensee
ragte: inspiriert von dem Gemälde "Der Tod des
Marat" ähnelte das Bühnenbild für das Spiel auf
dem See 2011/12 erstmals einer historischen
Darstellung.
Foto: Bregenzer Festspiele / Karl Forster
Projektdetail
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