Projekt: Bregenzer Festspiele 2014

Mit einem facettenreichen Programm verabschiedete sich Intendant
David Pountney im diesjährigen Sommer nach elf Jahren von den
Bregenzer Festspielen.


Unter dem Motto "Wien zartbitter" standen Werke des österreichischen
Komponisten Heinz Karl Gruber im Mittelpunkt der 69. Saison, darunter die
Auftragskomposition "Geschichten aus dem Wiener Wald" als Oper im
Festspielhaus sowie die satirische Oper "Gloria von Jaxtberg" im Theater am
Kornmarkt. Auf der Seebühne zeigte das Festival erneut Mozarts phantastische
Märchenoper "Die Zauberflöte" in der Inszenierung von David Pountney. Die
Bregenzer Festspiele 2014 sind am 25. August mit knapp 264.000 Zusehern
zu Ende gegangen. Gemeinsam mit den 202.663 Besuchern vom Vorjahr kam
"Die Zauberflöte" so auf mehr als 406.000 Zuschauer, womit sich die
Abschiedsproduktion von Intendant David Pountney auf Platz eins des
ewigen Seebühnen-Rankings setzt. Mit Beginn der letzten Aufführung
wurde zeitgleich auch der Verkauf für die kommende Saison, die erste unter
Neu-Intendantin Elisabeth Sobotka, gestartet. Als Spiel auf dem See wird
im kommenden Sommer Giacomo Puccinis "Turandot" in der Regie von Marco
Arturo Marelli zur Aufführung gelangen. Jacques Offenbachs "Hoffmanns
Erzählungen" steht in der Inszenierung von Stefan Herheim als Oper im
Festspielhaus auf dem Programm der Bregenzer Festspiele 2015. feldmann05
unterstützt die Pressearbeit für die Bregenzer Festspiele deutschlandweit.

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www.bregenzerfestspiele.com
Flankiert von drei riesigen "Drachenhunden"
spielte die Handlung der "Zauberflöte" auf der
Seebühne auf einem mit Gräsern bewachsenen
Schildkrötenpanzer. Für Bühnenbildner Johan
Engels symbolisierte er den Wald des Lebens.
Foto: Bregenzer Festspiele / Anja Köhler
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