Projekt: Bregenzer Festspiele 2015

Die Bregenzer Festspiele eröffneten in diesem Jahr ihre erste Spielzeit unter
der neuen Intendantin Elisabeth Sobotka. Auf der Seebühne wurde Giacomo Puccinis "Turandot" gezeigt, als Oper im Festspielhaus stand "Hoffmanns Erzählungen" von Jacques Offenbach auf dem Programm.


"Turandot" mit der weltberühmten Arie Nessun dorma, geheimnissvoller Exotik und
spektakulären Chorszenen war wie für die Seebühne geschaffen, so Intendantin Elisabeth
Sobotka. Die letzte Oper des italienischen Komponisten Giacomo Puccini überzeugte in der
Regie und im Bühnenbild von Marco Arturo Marelli sowie unter der musikalischen Leitung
von Paolo Carignani und Giuseppe Finzi Publikum und Kritiker gleichermaßen. Über 170.000
Besucher liessen sich von der Produktion auf der Seebühne verzaubern. Im Festspielhaus
gelangte die Oper "Hoffmanns Erzählungen" von Jacques Offenbach auf die Bühne. Die Oper
in der Inszenierung von Stefan Herheim sahen mehr als 7.500 begeisterte Besucher, die
musikalische Leitung hatte Johannes Debus. Wer den "Geniestreich und Meilenstein in der
Rezeptionsgeschichte dieses schwierigen Stücks" erneut erleben möchte, erhält 2016 in
Köln und im Frühjahr 2017 in Kopenhagen an den jeweiligen Opernhäusern die Möglichkeit,
die die Bregenzer Inszenierung als Koproduktionspartner zeigen. Auf der Werkstattbühne
gelangte das Musiktheaterwerk "Der goldene Drache" von Peter Eötvös zur Österreichischen
Erstaufführung. Neu im Festival-Programm waren ein Opernatelier und ein Opernstudio,
darüber hinaus standen mit Orchesterkonzerten, der Kammermusikreihe Musik & Poesie,
cross culture u.v.m. insgesamt knapp 80 Veranstaltungen auf dem Spielplan des Festivals.
Die siebzigsten Bregenzer Festspiele fanden von 22. Juli bis 23. August 2015 statt.
feldmann05 unterstützt die Pressearbeit für die Bregenzer Festspiele deutschlandweit.

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www.bregenzerfestspiele.com
Chinesisches Kolorit, mächtige Chorszenen und von ihren
Gefühlen überwältigte Figuren bestimmten "Turandot".
Effektgeladen und hingebungsvoll lässt Puccini seine
Liebenden nach den Sternen greifen und die Seebühne
zeigte sich als imposante Spielfläche für die Produktion.
Foto: Bregenzer Festspiele / Anja Köhler
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